Regeln | Regeln & Reglement |
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| Saturday, 3. May 2008 | |
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Regeln: Die Beach-Trophy wird nach den offiziellen Beach-Handball Regeln der IHF gespielt. Download unter: http://www.ihf.info/upload/Manual/IHF_STATUTS_CHAP_09B_ALL.pdf
WICHTIG: Ergänzungs- bzw. Ausnahmeregelung: Beim Penalty-Werfen wird dem abwehrenden Torhüter aus Sicherheitsgründen das Verlassen seines Torraumes untersagt! Dadurch sollen gefährliche Zusammenstöße vermieden werden. Verlässt der Torwart dennoch beim Penalty seinen Torraum, wird dies mit 6m-Wurf, der wiederum 2 Punkte bringt, geahndet! Teams: Eine Mannschaft besteht zumindest aus 3 Feldspielern und einem Torhüter, höchstens aber aus 8 Spielern (Jugend: 10 Spieler). Höchstens 2 Spieler dürfen gleichzeitig als Torhüter gekennzeichnet sein. In der Auswechselzone dürfen sich daher maximal 4 Spieler (Jugend: 6) sowie 2 Betreuer aufhalten. Nicht aufgestellte Spieler dürfen sich nicht in der Auswechselzone aufhalten! Wir empfehlen, mindestens 5 Spieler pro Mannschaft zu nennen, da im Shootout (Penaly-Werfen mit 5 Durchgängen) kein Spieler innerhalb der 5er-Serie öfter als ein Mal werfen darf! Regeln: Die Spiele werden nach den Beach-Handball-Regeln der IHF ausgetragen. Die Spielzeit wird nach Anmeldeschluss vom Veranstalter festgelegt. Spielbeginn & Seitenwechsel: Kapitäne losen mit Referee – Gewinner wählt entweder eine Spielfeldseite oder einen Auswechselraum. Nach der ersten Halbzeit werden die Spielfeldseiten gewechselt, die Auswechselräume bleiben gleich! Torwarte & Torwartwechsel: Max. 2 Spieler dürfen während eines Spieles gleichzeitig als Torwart gekennzeichnet und eingewechselt werden. Es ist aber möglich, mehr als 2 verschiedene Spieler in einem Spiel als Torwart einzusetzen!Einwechslung nur über die Seitenlinie im eigenen Torraumbereich möglich, Auswechslung über Seitenlinie im eigenen Torraumbereich und die gesamten Auswechselbereich der eigenen Mannschaft. Wechselfehler werden mit Hinausstellung geahndet. Wertung der Tore: durch folgende Aktionen erzielte Tore werden doppelt gezählt: - Flieger und vollständige (360°) „Pirouetten“ – auch beim Penalty-Werfen (Shootout) und auf das leere Tor! - 6m-Wurf – auch beim Penalty-Werfen (Shootout) - Tor durch den Torwart (auch aus eigenem 6m-Raum; Ausnahme: Läuft der Torwart im Penalty-Werfen als Feldspieler, wird seine Aktion wie als Feldspieler gewertet). - Beim Penalty-Werfen (Shootout) zählt ein direktes Torwart-Tor ebenfalls 2 Punkte. Wertung des Spiels: Beide Halbzeiten werden separat gewertet. Jede gewonnene Halbzeit zählt einen Punkt. Gewinnt eine Mannschaft beide Halbzeiten hält sie bei 2:0 Punkten und ist Sieger des Spiels. Das Spiel ist somit beendet. Endet eine Halbzeit unentschieden, gibt es Sudden-death (Schiedsrichterball; das nächste Tor entscheidet!).Gewinnen beide Teams je eine Halbzeit, steht es 1:1. Das Shootout (Penalty-Werfen; siehe unten) entscheidet über den 3. Punkt und somit über den Sieger des Spiels. Im Beach-Handball sind somit nur folgende Resultate möglich: 2:0, 2:1, 1:2, 0:2. Fouls: Beach-Handball ist eine Fun-Sportart und sollte weitgehend körperlos gespielt werden. Fouls werden daher strenger geahndet als im Hallen-Handball. Insbesondere in folgenden Situationen ist auf Disqualifikation (ROT) zu entscheiden:Stoßen eines in der Wurfaktion befindlichen GegenspielersZurückreißen des Wurfarmes/Schlagen auf den WurfarmTreffen des Gegenspielers an Hals oder KopfGesundheits-gefährdendes Foul des Torwartes an Gegenstoß laufendem GegenspielerHinausstellung: die Hinausstellung dauert bis zum nächsten Ballbesitzwechsel .Passives Spiel: wird analog dem Hallenhandball ausgelegt, insbesondere beiknappem Spielstand gegen Ende einer Halbzeit. Penalty-Werfen (Shootout): Gewinnt jede Mannschaft eine Halbzeit, kommt es zum Penalty-Schießen. Welches Team beginnt, wird ausgelost – Gewinner der Wahl kann „Beginnen“ oder das Tor wählen, auf das sein Team werfen möchte. Je 5 Spieler werfen abwechselnd die Penalties. Ausführung: Zu Beginn steht der Torwart mit 1 Fuß auf der Torlinie, der Feldspieler mit 1 Fuß an der Kreuzung „seiner“ 6m-Linie mit der Out-Linie. Jeder Spieler kann frei wählen, ob er „von rechts oder links“ wegläuft. Der Feldspieler passt zum TW, der in den Lauf des Feldspielers passt à Torwurf. Ball darf den Boden dabei nicht berühren!ACHTUNG – SONDERREGEL: Um gefährliche Situationen für alle Aktiven zu vermeiden, darf der abwehrende Torwart seinen Torraum nicht verlassen – bei Foul am Werfer: 6m-Wurf; den 6m darf jeder Spieler werfen - Treffer bringt doppelte Punkte! Team-Timeout: Aufgrund des gedrängten Spielplanes gibt es kein Team-Timeout.„Ball-Fischen“ ist erlaubt: Ein liegender oder rollender Ball kann stets gespielt werden, auch im Torraum. Der Feldspieler darf den Torraum dabei aber nicht berühren. Maximale Kadergröße: Pro Spiel können beim Damen- und Herrenturnier maximal 8 Spieler, beim Jugendturnier maximal 10 Spieler eingesetzt werden. VOR Spielbeginn muss der Team-Verantwortliche Kampfgericht und Schiedsrichter bekannt geben, welche 8 Spieler (beim Jugendturnier 10) das Spiel bestreiten. Die übrigen Spieler haben sich im Zuschauerraum abseits der Wechselzone aufzuhalten. Reihung von Mannschaften: Die Reihung erfolgt nach der Anzahl der Siege. Bei gleicher Anzahl an Siegen (1 Sieg = 1 Punkt) wird wie folgt gereiht: Direkte Begegnung der punktegleichen Teams (kleine Tabelle) nach … - Verhältnis der gewonnenen bzw. verlorenen Halbzeiten - Höhere Anzahl an gewonnenen Halbzeiten - Punkte- (Tor-) Verhältnis - Ergebnisse gegen besser platzierte Teams (wenn möglich) Ist für den weiteren Turnierverlauf keine ex aequo Platzierung möglich, folgt ein Penalty-Werfen (Shootout). Sonst werden die Teams am gleichen Rang gereiht. Im Damen- und Herren-Bewerb werden jene Teams, die in der gleichen Runde in der KO-Endrunde ausscheiden, nach der Anzahl von Siegen, dem Verhältnis der gewonnen / verlorenen Halbzeiten usw. in der Vorrunde gereiht, sodass jedem Team eine fixe Endplatzierung zugewiesen werden kann. Fair Play: „Beach Handball shall be played in the spirit of Fair Play“. Auf diesem Grundsatz der EHF ist auch die Beach-Trophy 2008 aufgebaut. Der Veranstalter behält sich daher das Recht vor, bei Verhalten, das den Grundsätzen von Sportlichkeit und Fair Play widerspricht, einzelne Spieler, Betreuer oder auch Mannschaften mit sofortiger Wirkung vom weiteren Turnier auszuschließen. Dies gilt insbesondere für grob unsportliche Attacken sowie Beleidigungen von Spielerin, Trainern, Schiedsrichtern, Kampfgericht und Personen der Turnierleitung. Die Entscheidungen, die von der 3-köpfigen Turnierleitung getroffen werden, sind für alle Parteien bindend. Einzahlung des Nenngeldes: Aufgrund der negativen Erfahrungen der letzten Jahre (Nicht-Antreten von Mannschaften) gilt seit 2007 folgende Regelung: Teams, deren Nenngeld bis 12. Juni 2008 nicht auf dem Konto des Beach-Handball-Clubs Tulln eingelangt ist, werden von der Nennliste gestrichen und nehmen ausnahmslos NICHT am Turnier teil! Nenngelder 2008: Erwachsene EUR 60,- pro Team, Jugend: EUR 45,- pro Team. Kontodaten – Inlandsüberweisung: Empfänger: Beach-Handball-Club Tulln Bank: BA-CA (BLZ: 12000) / Konto-Nr.: 51310888888 Kontodaten – Auslandsüberweisung: Empfänger: Beach-Handball-Club Tulln Bank: Bank Austria-Creditanstalt IBAN: AT261200051310888888, BIC: BKAUATWWNicht-Antreten von Mannschaften zum Turnier:Aus Respekt vor den übrigen Mannschaften und organisatorischen Gründen werden Teams, die nach erfolgter Anmeldung nicht zum Turnier antreten für das darauf folgende Jahr vom Turnier ausgeschlossen!Ein Nicht-Antreten bei den Jugend-Staatsmeisterschaften wird zudem an die zuständigen Gremien des ÖHB gemeldet. Eine Rückzahlung des Nenngeldes bei Nicht-Antreten ist nicht möglich. Nicht-Antreten von Mannschaften zu einzelnen Spielen: Ist eine Mannschaft zu Spielbeginn nicht am zugewiesenen Court, wird das Spiel mit 2:0 (12:0, 12:0) für die gegnerische Mannschaft gewertet. Es wird darauf hingewiesen, dass Vereine mit Mannschaften in mehreren Altersklassen unter Umständen zeitgleich spielen müssen (z.B. U11 auf Platz 1 zur gleichen Zeit wie U13 auf Platz 3). Darauf kann in der Spielplanerstellung keine Rücksicht genommen werden. Wir empfehlen daher, für jede Mannschaft einen eigenen Betreuer zu stellen. Technisches Meeting: Die Teilnahme am technischen Meeting ist zwar nicht verpflichtend, wir empfehlen aber dennoch, einen Vertreter pro Team zu entsenden. Spätere Reklamationen von Schiedsrichterentscheidungen können dadurch vermieden werden. Einverständniserklärung: Mit dem Absenden der Anmeldung erklärt sich die Mannschaft mit den Regeln und dem Turnier-Reglement als einverstanden.
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